• BG01
  • BG02
  • BG03

Die „LJN Wildacker-/Blühpflanzen-Mischungen 2022“ stehen zur Verfügung. Neu ist die Mischung „LJN Gewässerrand“. Diese Mischung ist für den Einsatz auf grasbetonten Gewässerrandstreifen im Hinblick auf das Insektenschutzgesetz geeignet. Sie ist greeningfähig im Rahmen der Puffer-, Feldrand- und Waldrandstreifen sowie der Stilllegung (Ackerbrache).

Der Kreisjägermeister und das Veterinäramt informieren:

"Aufgrund der aktuellen ASP-Nachweise bei Wildschweinen in Mecklenburg-Vorpommern sollen an den Fleischuntersuchungsstellen des Landkreises Emsland in Sögel und Lengerich – wie bereits für Brandenburg und Sachsen geltend – derzeit grundsätzlich auch von Wildschweinen aus diesem Bundesland keine Trichinenuntersuchungen mehr durchgeführt werden.

Landesjagdbericht 2020/21 informiert über Jagdstrecken und ausgesuchte jagdliche Schwerpunktthemen in Niedersachsen.

Sicherheitskontrollen der kommunalen Waffenbehörden sind in Niedersachsen seit dem 01. Oktober 2021 gebührenpflichtig.

Die Allgemeine Gebührenordnung (AllGO) sieht eine Gebühr für die Kontrolle von Maßnahmen zur sicheren Aufbewahrung nach § 36 Abs. 3 Satz 2 des Waffengesetzes zwischen 45 € und 300 € vor. Die tatsächliche Gebührenhöhe richtet sich nach dem Zeitaufwand und den Aufwendungen für mögliche Nachkontrollen. Das trifft vor allem uns Jäger(innen).

Lünne. In vertrauter Runde des Vorstandes fand in der Gaststätte Wulfekotte ein Treffen mit den ehemaligen Vorsitzenden und ehemaligen Kreisjägermeistern der Jägerschaft Lingen statt. Das Treffen hat Tradition und dient der Kontaktpflege zwischen dem aktiven Vorstand und den ehemaligen Ehrenamtlichen.

Am 21.10.2021 wurden im Rahmen einer Feierstunde die langjährigen Prüfer in der Prüfungskommission des Altkreises Lingen, Egbert Welmer, Gisbert Mönch-Tegeder und Hubert Ull in der Gaststätte Wulfekotte in Lünne verabschiedet.

In einer launigen Rede schilderte Kreisjägermeister Heiner Hüsing einige Begebenheiten aus der langen Prüferzeit.

Aufgrund der aktuell gültigen Nds. Corona-VO werden für die Organisation von Gesellschaftsjagden die Einhaltungen der 2G-Regel empfohlen. Für den Ablauf der Jagd sollen folgende Hygieneregeln gelten: 

Begrüßung und Jagdscheinkontrolle finden im Freien statt. Der Abstand zwischen den einzelnen Teilnehmern wird gewahrt. Die Jagdscheinkontrolle und die Überprüfung des Impf- Genesenen- oder Testnachweis findet mit Mund-Nasen-Schutz statt. Personen, die keinen Nachweis vorlegen können, dürfen an der Jagd nicht teilnehmen. Wenn schon bei der Einladung auf die 2G-Regel und auf den gültigen Jagdschein verwiesen wird, reicht eine stichprobenartige Kontrolle.

Partner